Mit dem Bus besser unterwegs

Gut sichtbare Haltestellen

Signets kennzeichnen die Haltestellen. Bei Wartehäuschen wird der Name zusätzlich durch gut lesbare Schrifttafeln angegeben.

Dort wo keine Wartekabinen sind, ist der Name aus dem Aushangfahrplan ersichtlich.

Fahrplanaushang

Die Abfahrtstabellen zeigen die genauen Abfahrtszeiten und die Linienverlaufsansicht die Haltestellenfolge sowie die Reisezeiten an.

Zudem findet sich an jeder Haltestelle ein Liniennetzplan und eine Tarifübersicht sowie Hinweise zur Feiertagsbedienung.

Bus in Sicht ...

Schon von Weitem erkennen Sie die Busse. Die aufgeführte Endstation entspricht in der Regel einer Gemeinde und zeigt die Richtung an, in die der Bus fährt. Ein Blick auf die Seite bringt Gewissheit über den Routenverlauf.

Bei Veranstaltungen oder Baustellen kann es zu Umleitungen oder Verkürzungen kommen. In diesen Fällen weisen zusätzliche Schilder an den Fahrzeugen auf die veränderte Situation hin.

Einsteigen bitte ...

Wenn der Türöffner leuchtet heißt es "Einsteigen bitte". Die Tür öffnet beim Betätigen und schliesst sich nach dem Einsteigen wieder automatisch.

Für Kinderwagen und Rollstühle gibt es an den mittleren Türen spezielle Taster. Durch Betätigung eines solchen wird die automatische Schliessfunktion verzögert. Dies verhindert, dass Kinderwagen oder Rollstühle eingeklemmt werden und erleichtert das Einsteigen.

Ticketverkauf im Bus

Wer kein Wochen- , Monats-, Jahres- oder Generalabonnement besitzt, löst einfach beim Chauffeur einen entsprechenden Fahrschein. Die hier erhältlichen Tickets reichen von der Einzelfahrt über Gruppen-, Tages- und Wochen- bis hin zu Monatskarten. Jahreskarten sind ausschliesslich in den Vorverkäufen auf allen Poststellen des Landes sowie im LBA-Kundenbüro erhältlich.

Wieviele Stationen noch?

Der Gesamtliniennetzplan im Fahrzeuginneren zeigt alle Haltestellen im Netz der LBA sowie alle Linien und ihre Verknüpfungspunkte.

Mit Inbetriebnahme des neuen Fahrgastinformationssystems sind auch Informationen über den Linienverlauf der aktuellen Linie auf der Innenanzeige und den neuen TFT-Bildschirmen verfügbar.

Bitte aussteigen!

Gibt es weder Ein- noch Aussteiger (z.B. zu Randzeiten), halten die Busse nicht an jeder Haltestelle.

Um Ihren Ausstiegswunsch dem Chauffeur kenntlich zu machen, drücken Sie bitte einen der vielen Stoptaster rechtzeitig, damit das Fahrzeug an der nächsten Station hält.

Sollte sich die Türen bei einer Haltestelle nicht automatisch öffnen, können die Stoptaster neben diesen auch als Türöffner verwendet werden. Sobald die Türen vom Chauffeur zum Ausstieg freigegeben wurden - einfach den Taster betätigen und die Tür öffnet.

barrierefrei unterwegs

Unsere Niederflur-Busse verfügen über moderne Neigetechnik sowie über einen tiefliegenden, treppenlosen Ein- und Aussteigsbereich. Für Rollstuhlfahrer ist eine behindertengerechte Rampe eingebaut.

Zudem werden immer mehr Haltestellen im Land barrierefrei umgebaut. Dies erleichtert einerseits den Chauffeuren ein präzises Anfahren der Haltekante und andererseits Ihnen das Ein- und Aussteigen.

Beschleunigt ... Achtung Eilbus!

Seit Dezember 2007 gibt es neue Eilbuslinien, die nur bestimmt Haltestellen bedienen, um rascher voranzukommen.

Diese Eilbuslinien sind auf spezielle Pendlerverbindungen ausgerichtet und verdichten zusätzlich das regulären Liniennetz. Sie sind in der Regel immer mit dem Buchstaben «E» hinter der Liniennummer gekennzeichnet.

Derzeit gibt es folgende Eilbuslinien: 12E, 35E, 36E  (Stand Nov. 2009)

Clever pendeln ...

Auf einigen Linien gibt es in den Hauptverkehrszeiten Zwischenkurse zur Verdichtung der Taktfolge.

Diese Kurse haben meist weniger Anschlüsse sicherzustellen und weisen somit in der Regel eine höhere Pünktlichkeit und eine gute Sitzplatzkapazität auf.

Wer nicht unbedingt auf gewisse Anschlüsse angewiesen ist, fährt unter Umständen mit den Zwischenkursen bequemer und entspannter.